Lebendige Erinnerungen an die Schulzeit und an das Kloster

„Tag der Ehemaligen“
an der Maria Ward Realschule

Wie war das damals in unserer Schulzeit? Wo war unser Klassezimmer? Und wo war für uns als Schülerinnen der Zutritt streng von den Schwestern verboten? Es gab viel zu erzählen beim 15. „Tag der Ehemaligen“ an der Maria Ward Realschule in Neuhaus, zu dem auch in diesem Jahr wieder sehr viele frühere Schülerinnen und Schüler gekommen waren.

Die ältesten unter Ihnen gehörten zum Abschlussjahrgang 1959, aber viele, die vor 50, 35 oder 30 Jahren die damalige Klosterschule besucht hatten – bis dahin waren ja nur Mädchen zugelassen -, feierten mit ihren einstigen Klassenkameradinnen ein frohes Wiedersehen. Da wurden auch manche alte Fotoalben durchgeblättert und Bilder „von damals“ wieder entdeckt, oder die einstigen Klassenkameradinnen stellten sich zum Klassenfoto genau wie zur Zeit ihres Schulabschlusses zusammen. Spannend war natürlich auch für die Jüngeren, die vor 10 Jahren ihren Schulabschluss in Neuhaus gemacht haben, die Führung durch die Schulgebäude durch die Lehrer der Schule, vor allem auch durch das neue Josefshaus, den Schlossgarten und das Sportgelände.

Viele Besucherinnen kamen zum ersten Mal in die ehemaligen Klosterräume im Schloss.  Interessant für die ehemaligen Schülerinnen und Schüler war auch ein kleiner Einblick in die Weiterentwicklung der Schule mit ihren Ganztagesklassen und den vielen Beratungsangeboten. Mit dabei war auch der „Hochwasserjahrgang“ von 2013, Schüler, die unter den erschwerten Bedingungen der Hochwasserschäden ihre Abschlussprüfungen ablegen mussten. Für die jüngeren Gäste des Ehemaligentages gab es auch ein frohes Wiedersehen mit einigen ihrer einstigen Lehrkräfte, die inzwischen längst selbst in Ruhestand sind.

Natürlich gab es auch nach der Führung noch viel zu erzählen, bei Kaffee und Kuchen, angeboten vom Schulcaféteam der Realschule oder später beim gemütlichen Abend in Schärding. 


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