Mikroskope, Robotik, Kreativität und Bewegung beim „Tag der offenen Tür“

„Das Interesse an den vielfältigen Möglichkeiten des Lernens an unserer Schule war groß – bei den Kindern und bei den Eltern“, stellt Schulleiterin Astrid Schmid am Ende des Tages der offenen Tür fest. „Besonders gut angekommen sind die Führungen durch die Schulhäuser – diesmal auch durch unsere Schülerinnen und Schüler“, stellt die Schulleiterin fest.

Denn mit dem Zwischenzeugnis beginnt für viele Kinder und deren Eltern die Frage nach dem weiteren schulischen Weg. In Neuhaus konnten die Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden Grundschulen einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Schulalltags werfen. Vor allem im neuen Josefshaus gab es viel zu erleben und zu sehen: Dass Mathematik auch Spaß machen kann, etwa durch Falten eines Papierbogens, dass Tablets helfen, selbst gebaute Roboter zu bewegen, dass Chemie-Experimente auch etwas mit dem Alltag zu tun haben, dass durch – vom Förderverein der Realschule finanzierte – Mikroskope die „kleine“ Welt auf einmal größer wird und dass Modelle der menschlichen Wirbelsäule auch selbst nachgebaut und damit sehr anschaulich gemacht werden können.

Bei den Führungen durch die Schulgebäude konnten die sehr interessierten und neugierigen Kinder auch entdecken, wie in Ägypten geschrieben wurde (Fach Geschichte), welche Möglichkeiten es mit Französisch als zweiter Fremdsprache gibt, wie die Brücke von der Realschule Neuhaus nach Simbabwe geschlagen wird und wie bereichernd die Begegnungen mit Lehrern und Schülern in Oslo sein können.

Daneben gab es die Möglichkeit, sich in der Sporthalle an Turngeräten zu bewegen, Lesezeichen zu basteln, sich künstlerisch zu betätigen, die Werk-Schüler beim Bau von Vogelhäuschen zu beobachten, den Schulsanitätern bei ihrem wichtigen Einsatz und ihrer Ausbildung zuzuschauen und in den Schulalltag der Ganztagsklassen hineinzuschnuppern.

Schulleiterin Astrid Schmid, die Konrektoren Alfons Gölzhäuser und Michaela Pallor und die Beratungsrektoren Stefan Zauner und Anton Maroth konnten viele Fragen der Eltern zur künftigen Schullaufbahn beantworten, angefangen von der Schulbuslinie, zum weiteren Weg der Ausbildung über die Realschule hinaus und zu einem fruchtbaren Miteinander von Eltern und Schule, um den Kindern beim richtigen Lernen zur Seite zu stehen.


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