Frohes Wiedersehen nach der gemeinsamen Schulzeit

Viele Schülerinnen und Schüler, die an der Maria Ward Realschule unterrichtet wurden und hier ihren Schulabschluss gemacht haben, sind mit ihrer ehemaligen Schule noch eng verbunden. Sie verfolgen nicht nur die baulichen Veränderungen der vergangenen Jahre, sondern auch das schulische Leben, die Einführung des Ganztagesunterrichts etwa, mit großem Interesse. Immerhin sind von vielen ehemaligen Schülern auch die eigenen Kinder schon wieder an der Realschule in Neuhaus. Beim „Tag der Ehemaligen“ waren diesmal rund 180 Besucher gekommen, die ihr einstiges Schulhaus wieder sehen wollten, aber auch ehemalige Lehrer treffen konnten. Ein Klassentreffen in der einstigen Klosterschule gab es für die Schülerinnen, die vor 45 und 40 oder 30 Jahren hier unterrichtet worden waren. Auch nach 25, 20 und zehn Jahren gab es für viele ehemalige Schüler ein fröhliches Wiedersehen.

Bei der Führung durch das einstige Schloss kamen sie nach langer Zeit auch in Räume, in denen einst den Schwestern der Congregatio Jesu, den „Englischen Fräulein“ vorbehalten und für Schüler nicht zugänglich waren. Die Schüler, die erst vor einigen Jahren die Schule verlassen haben, waren vor allem am neuen Schulhaus und dessen Einrichtung interessiert, aber auch an ihren ehemaligen Klassenzimmern. So mancher konnte sich noch genau an seinen einstigen „Stammplatz“ erinnern, aber auch viele Erlebnisse und auch Eigenheiten der Lehrer wurden wieder in Erinnerung gerufen. Alle aber waren sich einig, dass „ihre“ Schule in jeder Hinsicht „einmalig“ und für ihr Leben sehr nachhaltig prägend war. Das wurde auch im Festsaal der Schule bei Kaffee und Kuchen, vorbereitet vom Schulcafé-Team mit Maria Geyer, ausgiebig diskutiert.


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