So wird der Advent in der Realschule erlebbar

So wird der Advent in der Realschule erlebbar

Auch in einer Zeit, in der in den Schulen manches durch die Pandemie unsicher geworden ist, wird an der Maria Ward Realschule der Advent als Vorbereitung auf das Weihnachtsfest für die Schülerinnen und Schüler vielfach erlebbar. Es ist das große gemeinsame Anliegen, die vielen Bräuche und Feiern im Advent nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Neben einem Adventskranz in jedem Klassenzimmer sind die Schulgebäude an vielen Stellen adventlich geschmückt. Im Hof vor der Klosterkirche leuchtet ein großer Stern. Einen besonderen Ort zum Innehalten, zum Ruhigwerden, zum Lesen, Nachdenken, Beten und Singen haben die Religionslehrerinnen Katrin Lieb-Brilka, Magdalena Sanladerer und Eva Bogner geschaffen. Sie haben die Schlosskapelle mit Lichtern adventlich geschmückt, einen Adventskalender mit Geschichten an die Wand gehängt und einen „Wunschbaum“ aufgestellt. Manche Klassen und ihre Lehrkräfte besuchen gemeinsam diesen Raum, auch um in Adventskalenderbüchern zu lesen. In der Mittagspause kommen immer wieder auch Schülerinnen und Schüler in die Kapelle und hängen ihre Wünsche an den Wunschbaum – ihre Hoffnungen und kleinen Sehnsüchte in schwierigen Zeiten. Der Raum steht auch allen Besuchern der Schule tagsüber immer offen. Die Heiligen des Advents – Barbara, Nikolaus, Luzia stellt der Religionslehrer Stefan Zauner an einer großen Plakatwand vor. Immer am Montag vor Beginn des Unterrichts singen die Lehrer Thomas Tausendpfund und Fred Dichtl adventliche Lieder im Schlosshof und laden zum Mitsingen ein.


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