Glaubenstag mit "Be-Geisterung"

Ein Teil der Schülerinnen und Schüler haben schon im Mai das Sakrament der Firmung empfangen, ein Teil wird im Juni und Juli dieses Jahres gefirmt, ein Teil gehört nicht der katholischen Kirche an - für alle aber konnte und sollte der gemeinsame Glaubenstag für die 6. Klassen etwas von Gottes bewegendem Heiligen Geist spürbar machen.

Beim Gottesdienst zum Beginn des Tages gab es für jeden Schüler ein Armbändchen mit einem Herz, einem Anker oder einem Kreuz.

Das Herz sollte Frage-Zeichen sein: Wofür schlägt dein Herz? Schlägt es auch noch für Jesus? Und: Lass dein Herz sprechen, ganz ohne viele Worte - lass die Liebe sprechen!

Das Kreuz sollte an den Glauben erinnern. Wer an Jesus glaubt, der ist nicht allein - und das kann auch einmal Mut machen.

Der Glaube an Gott kann ein Anker sein für das Leben, als Gewissheit, dass Gottes Geist in der Firmung mit auf den Weg gegeben wird und dieser Geist die Welt verwandeln kann.

In sechs Stationen konnten die Schüler dann miteinander "Geist-erfüllte" Lieder mit Michaela Pallor singen, Florian Baier ließ sie in einer Bibelrallye spielerisch die Welt und Umwelt der Heiligen Schrift erspüren. Jutta Hausmann gestaltete in einer Kunststation große Bilder mit den Zeichen Herz, Anker und Kreuz. "Zur Mitte finden" - dazu lud Stefan Zauner ein, auch mit dem Spiel "Tower of Power". Mit Thomas Tausendpfund gestalteten die Schüler Kerzen, Dorothée von Manteuffel brachte mit dem Schwungtuch Bewegung in die Gruppen. Alle miteinander trafen sich zum Abschluss des Tages noch einmal im Festsaal.

Glaubenstag mit "Be-Geisterung"

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