Orientierungshilfen auf dem Weg in die berufliche Zukunft

Orientierungshilfen auf dem Weg in die berufliche Zukunft

25 Betriebe, Schulen und Einrichtungen stellten ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor 

Sie fehlen überall und werden dringend gesucht – die Fachkräfte und die Auszubildenden in den Handwerksbetrieben, in der Gastronomie und in den Pflegeberufen. Andererseits sind die Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach Orientierung für einen künftigen Beruf, der ihren Neigungen und Fähigkeiten bestmöglich entspricht. Um den Schülerinnen und Schülern aber kompakt und breit gefächert Hilfestellungen bei der Berufswahl zu ermöglichen, gab es erstmals an der Realschule in Neuhaus einen Berufsfindungstag, an dem 25 Ausbildungsbetriebe, Berufsfachschulen und öffentliche Einrichtungen wie Polizei und Bundeswehr vor Ort und unmittelbar ihre Berufsfelder mit einem Einblick in die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen konnten, und das alles in den Gegebenheiten der an Schulen notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen.

Die Informationsmöglichkeiten reichten von Handwerksbetrieben wie Schreiner, Kaminkehrer und Buchdrucker oder im Bauwesen bis zu Berufsfeldern bei der Deutschen Bahn oder als Verwaltungsfachkraft etwa in der Gemeindeverwaltung Neuhaus. Die Tätigkeiten als Bankkaufmann oder – kauffrau wurden ebenso vorgestellt wie die beruflichen Möglichkeiten in einer Steuerkanzlei. Großes Interesse fanden auch die Berufsfelder im Bereich Gesundheitswesen, die Physiotherapieschule in Rotthalmünster, die pflegerische Ausbildung im Klinikum Passau, als Kaufleute im Gesundheitswesen, aber auch in der Kieferorthopädie oder in der Hörakustik. Vielfältig zeigten sich Ausbildungsmöglichkeiten der Berufsakademie in Passau, der Schule für Informationstechnologie, der Pflegeschule und auch der Fremdsprachenschule, ebenso an der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung in Vilshofen und an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Passau.

Für viele junge Leute sehr attraktiv war auch die mögliche Ausbildung zum Fachinformatiker, aber auch zum Großhandelskaufmann oder in der regionalen Industrie der Firma Hatz in Ruhstorf, und auch die Gastronomie machte eindrucksvoll auf die vielen beruflichen Möglichkeiten aufmerksam. Nicht nur bei jungen Männern gab es großes Interesse an der Laufbahn bei der Bundeswehr und auch bei der Polizei.

Schulleiterin Astrid Schmid freute sich, dass diese Veranstaltung „endlich wieder in Präsenz“ stattfinden konnte, denn dadurch sei die Werbung für die Berufsfelder wesentlich effektiver durchzuführen.


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