Verspäteter Weihnachtsgruß aus Simbabwe

Verspäteter Weihnachtsgruß aus Simbabwe

Gott kommt überall zur Welt – und überall wird Weihnachten gefeiert und das Geschehen von der Geburt des Gotteskindes dargestellt. Im fernen Afrika, in Simbabwe, sind die heilige Familie, das Jesuskind, die Hirten und die Weisen, die das Kind anbeten, eben afrikanisch. Das zeigen auch die Krippenfiguren, die – allerdings mit ein wenig Verspätung – aus Simbabwe in Neuhaus ankamen. Schwester Gonzaga Wennmacher, die seit vielen Jahren die Verbindung zu den Schulen und Kinderheimen in Amaveni und Kwekwe in Simbabwe herstellt und betreut, hat einen Koffer mit Krippenfiguren nach Neuhaus geschickt. Die Figuren sollen ein Zeichen der Verbundenheit und des Dankes sein für all die Hilfe, die von der Schule, dem Freundeskreis Simbabwe und vielen Spenderinnen und Spendern für die Schulen in Simbabwe geleistet wird. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5B durften zusammen mit Schulleiterin Astrid Schmid die afrikanischen Krippenfiguren auspacken.


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