Auf den Spuren von Maria Ward

„Es ist kein Winkel im Haus, wo man nicht Gutes tun kann, wenn man nur will“. – Dieser Gedanke, dieser Satz gehört auch zu unserer Schule, denn er stammt von Mary Ward, der Frau, die vor mehr als 400 Jahren gelebt hat, die vielen jungen Menschen einen Weg in eine gute Zukunft geschaffen hat, die eine große Gemeinschaft von Ordensfrauen gegründet hat und die auch unserer Schule den Namen gegeben hat.

Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen machten sich auf die Spur von Maria Ward: Sie erfuhren viel aus bewegten Leben der Ordensgründerin, von ihren Reisen durch ganz Europa, den Gründungen von Klöstern und Schulen. „Tue Gutes und tu es gut“ – dieser Satz stand auch im Hintergrund der „Kunststation“. Angeleitet von Christina Engleder ging es darum „Happy Circles“ zu gestalten, um zu zeigen, wie auch kleine Dinge Freude machen können. Gespannt und interessiert hörten die Fünftklässler den Erzählungen von Schwester Kunhild Salzberger zu. Schwester Kunhild war die letzte Oberin der Schwesterngemeinschaft der Congregatio Jesu, die bis 2011 in Neuhaus lebte und wirkte.

 


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