Geschichtliches zum Ganztag

Schon seit Gründung der Neuhauser Klosterschule durch den Orden der Englischen Fräulein im Jahre 1859 war die ganzheitliche Bildung grundsätzliche Haltung der Klosterschwestern und Erzieherinnen. Viele Mädchen besuchten im Laufe der Jahrzehnte das überregional bekannte und hoch angesehene Internat auf der Insel im Inn.

Als man diese Schulform im Jahre 1987 auflöste und stattdessen erstmals auch Jungen die kirchliche Realschule besuchen konnten, behielt man in weiser Voraussicht die Nachmittagsbetreuung – das Tagesheim – im Angebot.

Die Einführung der gebundenen Ganztagsklassen im Jahr 2009 war ein wichtiger Schritt, die Weiterentwicklung im Jahr 2014 in teilgebundene Klassen mit Förderunterricht eine logische Konsequenz.